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Samstag - 05.05.2007 - Stories & Reportagen

JC Racing: Motoröl und Ölfarbe
Ein algarvisches Rallye-Team stellt sich vor


JC Racing mit ihrem Rennauto BMW325ix*)


Fußball gilt als der portugiesische Nationalsport Nr. 1, doch ist die "schönste Nebensache der Welt" durchaus nicht die einzige Sportart, die lusitanische Herzen höher schlagen lässt. Auch Motorsport, und hier insbesondere der Rallye-Sport, erfreut sich im ganzen Land großer Beliebtheit. Nicht erst seit "Lisboa-Dakar" und der am letzten Märzwochen- ende ausgetragenen "Rali de Portugal" begeistern sich die Portugiesen für diesen Sport, der nicht nur die Technik des Fahrzeugs und das Können des Fahrers, sondern vor allem auch die Koordination zwischen Pilot und Navigator auf die Probe stellt. Grund genug für Algarve Live, einmal hinter die Kulissen zu schauen und das algarvische Rallye-Team JC Racing vorzustellen.



Team JC Racing: José Correia (l.), Nuno Lorena (r.)*)


Hinter dem Namen JC Racing verbergen sich der 36-jährige Pilot José Correia und sein vier Jahre älterer Navigator Nuno Lorena. Während José Correia als Bauingenieur seine eigene Bauplanungsfirma in Vilamoura betreibt, lebt Nuno Lorena als freischaffender Kunstmaler in Faro. José Correia ist gebürtiger Algarvio und nach einigen Jahren der beruflich bedingten Abwesenheit wieder in seine südliche Heimat zurückgekehrt. Nuno Lorena dagegen stammt ursprünglich aus Lissabon, kam aber bereits von 20 Jahren an die Al-garve, die inzwischen zu seiner zweiten Heimat geworden ist. Die beiden kennen sich seit sechs Jahren, sammelten ihre Rallye-Erfahrungen jedoch bisher mit anderen Partnern in unterschiedlichen Teams.



Pilot José Correia*)



Navigator Nuno Lorena*)


2007 gehen Pilot und Navigator nun erstmal bei der re-gionalen Rallye-Meisterschaft Süd (CRRS = Campeonato Regional de Ralis do Sul), die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet, gemeinsam an den Start. Neben der na- tionalen Rallye-Meisterschaft gibt es in Portugal drei re- gionale Meisterschaften, die geographisch aufgeteilt sind (Nord, Zentrum, Süd). Die CRRS 2007 umfasst insgesamt fünf Rallyes, deren Teilnehmer zu 80% aus dem Alentejo und der Algarve kommen:

Terminplan CRRS 2007

Rali de Martinlongo - 27. Mai
Rali de Vila do Bispo - 24. Juni
Rali de Loulé - 16. September
Rali de Castro Marim - 14. Oktober
Rali Casinos do Algarve (Portimão/Monchique) -
22. bis 24. November

Darüber hinaus wird JC Racing auch an den drei Rallyes der "Desafio VSH" teilnehmen, einer der CSSR vergleichbaren Meisterschaft für im Straßenverkehr nicht zugelassene Fahrzeuge, die in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen wird.

Terminplan Desafio VSH 2007

Rali de Beja - 13. Mai
Rali Cidade de Loulé - 28. Oktober
Rali de Portimão - 9. Dezember



Testfahrt in Loulé*)


Die Gesamtstrecke der CRRS-Rallyes ist jeweils 100 bis 150 km lang, wobei vier bis sechs Wertungsprüfungen mit einer Gesamtdistanz von 60 bis 80 km absolviert werden müssen. Im Vorfeld der Rallye haben die Teams die Möglichkeit, auf der Strecke zu trainieren und die Streckenführung kennen-zulernen. Gestartet wird in vier verschiedenen Klassen. JC Racing tritt mit seinem gelben BMW325ix in der technisch stärksten Klasse IV an.



José Correia gibt Gas auf der Schotterpiste*)


Das allradgetriebene Fahrzeug, Baujahr 1989, hat sechs Zylinder und 180 PS. Das Gewicht beträgt ca. 1.200 kg bei einer Hubraumgröße von 2.500 kbcm. Der mit Spezialreifen ausgerüstete Wagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h, obwohl diese beim Rallye-Sport eine eher untergeordnete Rolle spielt. Im Gegensatz zum normalen Straßenfahrzeug kann die Radaufhängung des Wagens den jeweiligen Geländebedingungen angepasst werden. Ferner verfügt der BMW über eine vergleichsweise kürzer über-setzte Gangschaltung.



JC Racing in der Kurve...*)


Aufgrund der technischen Qualitäten des Fahrzeugs und seiner eigenen sportlichen Fähigkeiten erhofft sich das Team JC Racing bei der diesjährigen CRRS eine Platzierung unter den ersten fünfzehn im Gesamtclassement. Bei ca.
45 bis 50 teilnehmenden Teams ist dies ein durchaus ambitioniertes Ziel.



Eifrige Helfer bei der Arbeit*)


Doch der Erfolg eines Rallye-Teams hängt nicht allein vom Piloten, Navigator und Fahrzeug, sondern in hohem Maße auch von den Mechanikern ab. Die technische Unter- stützung obliegt im Falle JC Racing der Firma Auto Quim Motorsport aus Portimão, geleitet vom Inhaber und Chefmechaniker Joaquim Almeida. Er bereitet das Fahrzeug für die Saison vor und sorgt für die Wartung zwischen den einzelnen Rallyes. Am Rallye-Tag ist er dann mit seinen Jungs an der Strecke. Allerdings dürfen Reparaturen nur an den dafür vorgesehenen Wartungspunkten durchgeführt werden. Sollte zwischen den einzelnen Wartungsstellen eine Panne auftreten, müssen Pilot und Navigator selbst Hand anlegen und ihr technisches Geschick unter Beweis stellen.



Nach wenigen Testrunden gab's eine zweifache Reifenpanne*)



José und Nuno beim Reifenwechsel vorne...*)



...und beim Reifenwechsel hinten*)


Moralische Unterstützung erhält José Correia von seiner Ehefrau Suzana da Silva, einer jungen Anwältin, die sowohl zivil- als auch strafrechtlich arbeitet und sich auf die Zusammenarbeit mit ausländischen Klienten und Kanzleien spezialisiert hat. Sie teilt die Leidenschaft ihres Mannes und begleitet ihn regelmäßig zu den Rallyes. Nachwuchs, der in die Fußstapfen des Vaters treten könnte, haben die Beiden bisher noch nicht. Dieser sei aber für die Zukunft durchaus geplant, versichert uns José Correia. Vorerst steht aber weiterhin die Dogge Martim, ein 80 kg schwerer Rüde und ein Ausbund an Energie, im Mittelpunkt der Familie und wurde zum inoffiziellen Maskottchen des Teams ernannt. "Er ist auch der Präsident unseres Fanclubs", bemerkt José Correia scherzhaft.



José Correia mit Dogge Martim***)


Nach der technischen und der moralischen Unterstützung soll an dieser Stelle nicht versäumt werden, auch ein Wort über die finanzielle Unterstützung zu verlieren. Diese ist für die Amateur-Teams von großer Bedeutung, denn der Rallye-Sport ist zweifelsohne eine teure Sportart und weder bei der regionalen noch bei der nationalen Meister- schaft werden in Portugal Preisgelder ausgezahlt.

Das von José Correia für die Saison 2007 kalkulierte Budget beläuft sich auf insgesamt 16.000 Euro und setzt sich wie folgt zusammen:

Einschreibegebühren - 3.000 Euro
Fahrzeugwartung - 4.000 Euro
Reifen und Felgen - 3.500 Euro
Technische Assistenz - 4.000 Euro
Treibstoff und Fahrkosten - 1.500 Euro

Lediglich 50 bis 60 Prozent des Gesamtbetrages können durch Sponsorengelder abgedeckt werden, den Rest muss das Team selbst aufbringen. Regionale und lokale Firmen, die an einem Sponsoring Interesse haben, sind deshalb sehr willkommen. Interessenten wenden sich bitte direkt an José Correia, der sie gerne über die unterschiedlichen Werbe-möglichkeiten informiert.



Nach dem Reifenwechsel geht's erneut auf die Piste*)


Als Hauptsponsor für 2007 konnte die Marke "Ultimate" des britischen Ölkonzerns BP gewonnen werden. Darüber hinaus wird JC Racing von TEC7, einem universellen Bauklebstoff, AlgarveHomesFinder.com, einem englischsprachigen Im-mobilien-Portal, sowie der Firma Monchipneus, einem Reifenhändler in Monchique, unterstützt. José Correias eigenes Unternehmen JC Construction Survey tritt ebenfalls als Sponsor auf.



Interview mit José Correia in Portimão*)


Im persönlichen Interview erzählt uns José Correia, wie er zum Rallye-Sport kam und welche Pläne und Ambitionen er für die Zukunft hegt. Wie bei den meisten Rennpiloten erfolgte sein Einstieg in den Motorsport auf ganz klassische Art und Weise, nämlich über das Karting. Von 1989 bis 2002 setzte er seine bereits seit Kindertagen bestehende Begeisterung für Autos und Motoren um, indem er, u. a. für eine große Betriebssportmannschaft, landesweit Kartrennen fuhr. Von seinen beim Karting erzielten Erfolgen bestärkt, erfolgten 2003 der Wechsel zum Rallye-Sport und die Gründung des Teams JC Racing. Mit seinem ersten Fahr- zeug, einem Renault 11 Turbo, belegte das Team bei der CRRS 2003 den 31. Rang im Gesamtclassement und den 4. Platz in seiner Klasse. 2004 gewann JC Racing die "Rali de Almodôvar" sowie die "Rali de Verão de Loulé" in seiner Klasse und belegte abschließend erneut den 4. Platz. Im darauffolgenden Jahr nahm José Correia lediglich an drei Rallyes teil und setzte in 2006 gänzlich aus.



Auf der Piste wird ordentlich Staub aufgewirbelt...*)


2007 will er nun mit neuem Navigator und neuem Rennauto erneut durchstarten und strebt eine Platzierung im ersten Drittel des Gesamtclassements an. Natürlich träumt er, nach der Zukunft gefragt, manchmal von der nationalen portugiesischen Meisterschaft oder gar mehr, aber José Correia bleibt Realist. Abgesehen vom finanziellen Aspekt erfordert die Teilnahme an der nationalen Meisterschaft mit ihren landesweiten Rennen einen sehr hohen Zeitaufwand, den er sich als selbständiger Unternehmer einfach nicht leisten kann. Insofern bleiben die Ambitionen für die Zukunft eher bescheiden. Es geht in ersten Linie um den Spaß am Fahren, das Meistern der Herausforderung und selbstverständlich um die Ehre.



Besuch im Atelier von Nuno Lorena in Faro**)


Nach unserem Gespräch mit José Correia besuchen wir den Navigator des Teams in seinem Atelier im Kulturzentrum "Os Artistas" in der Innenstadt von Faro, um mehr über seine Kunst und die auf den ersten Blick recht ungewöhnliche Verbindung von Malerei und Rallye-Sport zu erfahren. Der heute 40-jährige Nuno Lorena studierte nach Beendigung der Schulzeit zunächst Malerei an einer privaten Kunst- akademie in seiner Heimatstadt Lissabon. Stets stand die Malerei im Mittelpunkt seines Lebens, er übte jedoch auch andere Berufe wie z. B. Flugbegleiter und Autoverkäufer aus. Die Tätigkeit als Flugbegleiter für eine kleine, heute nicht mehr existierende portugiesische Chartergesellschaft war es auch, die ihn 1988 an die Algarve führte, wo er sich inzwischen ganz zuhause fühlt. Seit knapp zwei Jahren widmet er sich ausschließlich der Malerei - und natürlich dem Rallye-Sport.



Nuno Lorena: Frauenportrait aus der aktuellen Serie**)


Jahrelang malte Nuno Lorena abstrakte Bilder in Acryl, bevor er die Ölmalerei und die Techniken der alten Meister wie z. B. des Italieners Caravaggio, einem Meister der Hell-Dunkel-Malerei, für sich entdeckte. Derzeit arbeitet er an einer siebenteiligen Portraitserie, von der drei Gemälde fast fertiggestellt sind. Aber eben nur fast, denn Nuno Lorena ist Perfektionist und findet immer wieder Details, die es zu verbessern gilt. Wie wir erfahren, baut sich ein Ölgemälde aus mindestens drei Schichten auf, Nuno Lorena arbeitet jedoch mit sieben bis acht Schichten, um seine Modelle gekonnt ins rechte Licht zu setzen. Seine Kompositionen sind modern und realistisch und erzielen je nach Größe (z. B. 73 cm x 100 cm) derzeit Verkaufspreise ab 2.000 Euro aufwärts.



Nuno Lorena: Jungenportrait aus der aktuellen Serie**)


Für den Navigator ist die Verbindung von Malerei und Rallye-Sport durchaus kein Widerspruch, vielmehr findet er im Motorsport den idealen Ausgleich zu seiner künst- lerischen Tätigkeit. Während die Arbeit an der Staffelei viel Ruhe und Konzentration erfordert, kann er seinen Emotionen auf der Rennpiste freien Lauf lassen und den Anstieg des Adrenalinspiegels im Blut genießen. Gerne tauscht er deshalb Pinsel und Palette gegen Rennanzug und Helm ein, die schlicht eine andere Seite seiner Persönlichkeit widerspiegeln. Nuno Lorena fuhr u. a. auch verschiedene Rallyes als Navigator mit dem an der Algarve ansässigen Deutschen Alexander Hack. Mit ihm hatte er auch seinen bisher einzigen schwereren Unfall - ausge- rechnet mit einem alten, klassischen Porsche. Die beiden Insassen seien mit leichten Blessuren davongekommen, berichtet der Künstler, das schöne Auto landete allerdings mit Totalschaden auf dem Schrottplatz. Außer seiner Kunst und dem Rallye-Sport bringt Nuno Lorena auch noch andere, scheinbar recht gegensätzliche Dinge buchstäblich unter ein Dach. Dies beweisen seine beiden Haustiere, mit denen er nebst Ehefrau sein Heim in Faro teilt: ein portugiesischer Wasserhund und ein Eichhörnchen.



So soll die Konkurrenz JC Racing sehen - von hinten*)


Algarve Live wird das Team JC Racing auf seinem Weg durch die Saison 2007 verfolgen und regelmäßig von den Rallyes berichten. Zum Saisonauftakt am 13. Mai (Rali de Beja) wüschen wir José Correia und Nuno Lorena viel Glück und Hals- und Beinbruch.



Mit Algarve Live bei der CRRS 2007*)


Kontakte:

José Correia
Telefon: 91 728 50 77
E-mail: jcracing@netcabo.pt
Internet: jcconstructionsurvey.com

Nuno Lorena
Telefon: 91 412 72 06
E-mai: lorena.nuno@gmail.com

Suzana da Silva
Telefon: 96 655 40 04
E-mail: legal@suzanadasilva.com
Internet: www.suzanadasilva.com

Fotos:

*) Fotos mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung von Katrin Koch

**) Fotos mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung von João Neves dos Santos

***) Foto Privatarchiv José Correia


Link: Rallye-Forum (portugiesisch)
Link: Bericht Rali de Beja - 13. Mai 2007
Link: Bericht Rali de Martinlongo - 27. Mai 2007

 

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