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Mittwoch - 05.09.2012 - Algarve Regional

RTL2 baut Tropicano um
Neues Projekt der Traumretterin ist eine Bar in Armação de Pêra

Die Tropicano Bar im Herzen Armação de Pêras war schon immer ein Geheimtipp - nun rückt RTL2 sie ins Rampenlicht. Das Team von T(R)aumretterin Eva Brenner hat eine Woche Zeit für den Umbau, der am kommenden Samstag beendet sein wird und seinen Höhepunkt in einer mit Spannung erwarteten Wiedereröffnungsparty finden wird.



Nicht nur jeder Arbeitsschritt des deutschen Teams von Handwerkern und Fachleuten wird aufgezeichnet, auch der Alltag von Sabine, der Besitzerin des Tropicano, und ihrer Familie wird filmtechnisch aufgearbeitet. Erst im März 2013 – leider erst - kommen die deutschen Zuschauer in den Genuss dieses Ausschnitts aus dem Leben in Armação de Pêra. Wir dürfen gespannt sein auf den neuen Look der kleinen Bar, für die eigens ein neuer Cocktail kreiert worden ist! Am Samstag geht es los um 17.00, das Ende ist bislang noch offen…

So finden Sie die Tropicano Bar: Kommt man von der Fortaleza und folgt der Fußgängerzone Rua da Fortaleza abwärts, so biegt man nach ca. 50 Metern nach links in die Rua de Saco ab, nach wenigen Schritten erreicht man die Bar!

Anschrift
Tropicano Bar
Rua de Saco, 10
8365 Armação de Pêra
Tel. +351-282-082 962
E-Mail tropicano@algarve-live.de
Internet www.algarve-live.de/tropicano


Link: Link zur Tropicano Bar

 

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Montag - 03.09.2012 - Travel News

Tripadvisor für Oasis
Bewertungsportal verleiht Sticker für Pizzeria Italiana

Mit einem neuen grünen Aufkleber darf sich die Pizzeria Italiana Oasis in Armação de Pêra seit August schmücken: Das internationale Bewertungsportal Tripadvisor verlieh dem italienischen Restaurant im Herzen der Küstenstadt den begehrten Sticker aufgrund der bei Tripadvisor eingegangenen Empfehlungen, die durchweg positiv ausfielen. Das Team und Besitzer Giovanni Pogni sind entsprechend stolz auf die Auszeichnung und versprachen, die gute Servicequalität und das freundliche Ambiente des Restaurants erhalten und weiter ausbauen zu wollen.




Link: Pizzeria Italiana Oasis

 

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Mittwoch - 30.05.2012 - Politik & Wirtschaft

Philipp Rösler in Portugal
Bundeswirtschaftsminister trifft Politiker und Wirtschaftsvertreter in Lissabon und Port

Am heutigen Mittwoch ist Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zu einem eintägigen Besuch in Portugal aufgebrochen. Er wird begleitet von einem zwölfköpfigen Tross aus Unternehmern und Wirtschaftsvertretern, die innerhalb der portugiesischen Zulieferindustrie nach neuen Geschäftsverbindungen suchen.


Lissabon - Parlament


Für Portugal, dessen Exporte zu ca. 80% in die EU gehen, ist Deutschland nach Spanien und vor Frankreich das zweitgrößte Exportziel: im Jahr 2011 stiegen die portugiesischen Exporte nach Deutschland um 18%.
Neben Außenminister Paulo Portas und Wirtschaftsminister Alvaro Santos Pereira trifft der FDP-Politiker am Vormittag auch Ministerpräsident Pedro Passos Coelho in Lissabon. Am Nachmittag wird er in Porto Vertreter der portugiesischen Wirtschaft treffen und Firmen besuchen.

Ein Thema der Gespräche wird die aktuelle Bankenkrise in Spanien sein, von der auch Portugal zunehmend bedroht wird. Obwohl Portugal nach Irland und Griechenland als das EU-Land mit der dritthöchsten Verschuldungsrate gilt, soll der Besuch des deutschen Wirtschaftsministers ein Zeichen setzen, mit dem Deutschland die Reformbereitschaft und Leistungsfähigkeit des Landes am Atlantik honoriert.

 

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Freitag - 18.05.2012 - Algarve Regional

Algarve-Tourismus 2012
Neue Gespräche fordern Maßnahmen und lassen hoffen

Nach aktuellen Zahlen haben deutsche Touristen wieder allen Grund, ihren Blick verstärkt auf die Algarve als ihr nächstes Urlaubsziel zu richten. Immer mehr Hotels und Anlagen in der Region verzeichnen rückgängige Besucherzahlen, was ein sinkendes Preisgefüge nicht nur für die Übernachtungskosten zur Folge haben wird. Doch nicht nur Sparfüchse werden auf ihre Kosten kommen, bietet doch der Süden Portugals eine Vielzahl an Gründen, abseits von Ballermann und Trubel Urlaub zu machen. Das dem Reisenden aus Mitteleuropa kundzutun wird zur großen Aufgabe der Verantwortlich vor Ort und der deutschen Reiseveranstalter.


Mehr denn je lohnenswertes Ziel: Algarve


In einer aktuellen zweitägigen Runde mit Regierungsmitgliedern und Vertretern der Tourismusverbänden in der letzten Woche wurde einmal mehr auf den Tisch gebracht, wie besorgniserregend die rückgängigen Gästezahlen und wie wichtig effektive Werbemaßnahmen für die Region sind. Was schon vor der globalen Wirtschaftskrise 2008/2009 begann und mit dieser verstärkt wurde, findet nun im Zuge der anhaltenden Eurokrise einen Tiefpunkt: die Zahl der deutschen Touristen an der Algarve sank in den letzten zehn Jahren um die Hälfte. Während britische Urlauber den schwächelnden Euro für einen Aufenthalt in Portugal nutzen, finden die Deutschen Geschmack an – vermeintlich? - reizvolleren Destinationen, so der Präsident der Algarve Hotelvereinigung (AHETA), Elidérico Viegas.

Auch die einheimischen Touristen, Portugiesen aus den Ballungszentren im Norden, hauptsächlich aus Porto und Lissabon stammend, werden nach aktuellen Prognosen in diesem Jahr ausbleiben oder nur Kurzurlaube in den Süden machen. Dieser Trend zeichnete sich schon im letzten Jahr mit Beginn der portugiesischen Wirtschaftskrise ab, die eisernen Sparmaßnahmen der Regierung hielten auch Einzug in die privaten Haushalte.

Einen besonderen Beigeschmack hatte die Einführung der Autobahngebühr an der Algarve zum Ende des letzten Jahres. Seit Januar 2012 ist infolgedessen die Zahl der spanischen Touristen, die üblicherweise mit dem Auto anreisen, um 21% zurückgegangen. In Spanien selbst stiegen die Zahlen in der Tourismusbranche im letzten Jahr um 7%, und eigentlich ist die Maut eingeführt worden, um dem Sparkurs der portugiesischen Regierung – und dem Druck der geldgebenden internationalen Gemeinschaft – Rechnung zu tragen. Gerade die Mautgebühren widersprechen laut der AHETA dem regionalen Bemühen der Algarve, attraktive Voraussetzungen für ein erneutes Erstarken des Tourismus und ansteigende Gästezahlen zu schaffen.

Doch besonders die ausbleibenden deutschen Gäste bereiten den Menschen an der Algarve Kummer. Fünfzig Prozent weniger deutsche Besucher in den letzten zehn Jahren, 70% aber sind es im Vergleich zur zweiten Hälfte der Neunziger Jahre. Auch in den ersten Monaten dieses Jahres keine Besserung, so die offiziellen Zahlen. Obwohl die Deutschen Europas Reiseweltmeister sind, blieben 2011 nur gut 225.000 Urlauber an der Algarve. Als Gründe werden die nunmehr wieder attraktiveren Länder wie Ägypten, Tunesien, Türkei und die Adria-Region genannt. Gerade das ehemalige Jugoslawien, aus dem sich die Deutschen seit den 90er Jahren aufgrund der Aggressionen in der Region fernhielten, wurde wieder zu einem der Lieblingsziele Deutschen.

Nur mit einem ansprechenden Angebot, welches nicht nur die Besonderheiten der Algarve aufzeigt, sondern auch wirtschaftlich interessant ist für deutsche Touristen, kann das Land die Ruder herumreißen und den Algarve-Tourismus in ein ruhigeres Fahrwasser geleiten. Nach Daniel do Adro, Präsident der AHISA (Vereinigung der Algarve Hoteliers) hat die Algarve auch heute noch eines der besten Preis-Leistungsangebote Europas, was die Mittel- und vor allem Oberklasse-Hotels betrifft. Vor allem im Vergleich mit dem Nachbarland Spanien schnitten die portugiesischen Hotels besser ab.

Es muss nicht nur etwas, es muss mehr getan werden, um die Algarve wieder den Anschluss an die internationalen Topdestinationen finden zu lassen. Sorgen bereitende Umstände gibt es genug, so das Abschlusskommuniqué der Gesprächsrunde: neben der (auch in der Bevölkerung umstrittenen) Autobahnmaut der Mangel an koordinierten Maßnahmen für Events und Aktivitäten in der Region, die Verbesserung des Algarve-Marketings im internationalen Umfeld, das touristische Angebot an sich, die Eröffnung neuer Flugrouten ins Zielgebiet sowie die Erhöhung der MwSt. auf 23% für Restaurants und Golfplätze.

Nach all den düsteren Zahlen und Fakten keimt mit der letzten Nachricht vielleicht etwas Hoffnung auf: Noch während der runde Tisch tagte, begann in Portimão die “Destination Meets Online”-Konferenz des deutschen VIR (Verband für Internet-Reisevertrieb), die bis Sonntag andauerte und an der mehr als 200 deutsche Unternehmer aus der Reisebranche teilnahmen. Zum VIR gehören einige der weltweit bedeutendsten Reiseagenturen wie Expedia, Just Travel, Last Minute, Holiday Check, eBookers, Opodo and Weg.de.

Etwas verfrüht vielleicht, aber möglicherweise ist die Algarve bald wieder der Geheimtipp in den Angeboten der großen Reiseveranstalter…

 

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Mittwoch - 29.02.2012 - Politik & Wirtschaft

Kork, Wein und Erdbeeren als Wachstumsmotor

Denkt man an Portugals Wirtschaft, so hatte man jahrelang den Fischfang vor Augen, vielleicht noch die Schuhindustrie und Textilverarbeitung vor Augen. Und natürlich den Tourismus, immerhin wartet das Land am Atlantik mit einer beeindruckenden Küste und zum Teil traumhaften Strände auf.



Dem Fischfang geht es schon länger nicht mehr gut, andere Erzeugnisse der Nahrungsmittelindustrie waren hauptsächlich für den eigenen Markt bestimmt, so auch der Wein aus dem Land mit der weltweit viertgrößten Anbaufläche.

Doch eben dies soll sich nun ändern: traditionelle Landwirtschaftserzeugnisse wie Wein und Kork, aber auch Orangenfrüchte und Erdbeeren sollen Portugals schwächelnder Wirtschaft helfen. Das Landwirtschaftsministerium möchte die bislang negative Handelsbilanz des von der EU gestützten Landes in positive Zahlen verwandeln. Helfen möchte die Regierung den einheimischen Erzeugern mit einer verbesserten Infrastruktur und mit der Möglichkeit, zur Zeit noch brachliegendem Land nutzen zu können.

Es sollen Anreize für junge, gut ausgebildete Landwirte geschaffen werden, die auf größeren Parzellen einen höheren Ertrag erzielen. Dabei gilt es, so die Landwirtschaftsministerin Assunçao Cristas in einem kürzlich erfolgten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters, die vorhandenen günstigen klimatischen Bedingungen im Westen der iberischen Halbinsel besser zu nutzen. "Unser Export von Nahrungsmitteln hat ein enormes Potenzial, auch wenn unser Handelsdefizit noch immer bei 30 Prozent liegt" sagte die Ministerin.

Nach Ansicht der Wirtschaftsexperten wird die portugiesische Wirtschaft in diesem Jahr um ca. 3% schrumpfen, die Arbeitslosenzahlen stagnieren voraussichtlich bei 14%. Wenn es nach Cristas geht, wird der landwirtschaftliche Sektor zum dringend benötigten Wachstumsmotor. Trotz der nicht zu verachtenden Fakten – Portugal ist weltweit der siebtgrößte Weinexporteur und größter Korkproduzent der Welt – werden mehr Nahrungsmittel importiert als exportiert.

Um die genutzten Flächen zu vergrößern, hat die Regierung damit begonnen, Land und Grundstücke, die keinen bekannten Besitzer haben, zu erfassen. Diese stellt sie anschließend Landwirten zur Verfügung. Aktuell sind die bebaubaren Flächen in Portugal eher klein, da sie nach der Nelkenrevolution 1974 und dem Ende der Diktatur von den an die Macht gekommenen Sozialisten an Kleinbauern und kleine landwirtschaftliche Betriebe verteilt worden sind. Nur die effizienteren Betriebe unter ihnen können auf dem Weltmarkt mithalten.

Um das leidliche Problem der mangelnden Wasserversorgung in den Griff zu bekommen, hatte Portugal schon vor Jahren den Alqueva-Staudamm (Barragem do Alqueva) gebaut, der im Alentejo, der trockensten Regionen des Landes, den größten künstlichen See Europas geschaffen hatte. Mit seinem und dem Wasser aus anderen Stauseen sowie mit modernen Bewässerungssystemen soll die Versorgung der landwirtschaftlich genutzten Böden langfristig gesichert werden.

 

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Montag - 27.02.2012 - Politik & Wirtschaft

Wirtschaftskraft Tourismus
Dem Tourismus auf die Sprünge helfen

Während Griechenland laut einigen Wirtschaftsexperten und Politikern nicht nur in den letzten Zügen liegt, sondern sich vorzugsweise auf eine Zukunft ohne Euro einrichten sollte, bemüht sich Portugal, ohne allzu große Aufmerksamkeit der Medien, seine Schulden zu verringern. Auch an der Algarve blickt man sorgenvoll in die Zukunft, hat doch der Tourismus als treibende Wirtschaftskraft des Südens während der letzten 30 Jahre schon einige Flauten hinnehmen müssen. Doch sorgenvoll bedeutet nicht ohne Hoffnung, so das Credo von Gewerkschaftsvertretern und Gästen aus der Wirtschaft einer Podiumsdiskussion am 18. Februar, die durch die Gewerkschaft União Geral de Trabalhadores angeregt wurde.

Daniel Santana von der UGT machte klar, "ohne Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit können wir nicht erwarten, die Jobziele zu erreichen und die in der Region eskalierende Arbeitslosigkeit zu bekämpfen zu können." Nur Wachstumsimpulse und nicht Sparmaßnahmen können die Algarve vor ihren wirtschaftlichen und sozialen Probleme zu bewahren, sagte der Gewerkschaftschef. Er sprach nur einen Tag, nachdem das Nationale Statistik-Institut (INE) die aktuellen Arbeitslosenzahlen bekanntgegeben hatte: 17,5% verzeichnete die Behörde im letzten Quartal des Jahres 2011, das bedeutet mehr als 34.000 Arbeitslose an der Algarve.

"Solche Sparmaßnahmen können nur zu größerer Rezession und steigender Arbeitslosigkeit aufgrund weiterer Geschäftpleiten gehen", sagte er und fügte hinzu, es sei unerlässlich, in den Tourismus zu investieren - eben die Industrie, die Wirtschaft der Algarve retten könne.

Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, eine bessere Nutzung der vorhandenen und bewilligten EU-Mittel und auch eine aktivere Rolle der Jobagenturen bei der Wiedereingliederung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt sind nur einige der Maßnahmen, zu denen Daniel Santana dringend rät.

Ähnlich äußerte sich Carlos Baía vom regionalen Beschäftigung- und Bildungsinstitute IEFP. Die hohe Zahl an Menschen ohne Arbeit sei eine direkte Folge des Abwärtstrends im Bau-, Hotel- und Dienstleistungssektor der Region.

Nach den Zahlen der IEFP begann sich der Abwärtstrend schon im Jahr 2007 abzuzeichnen und wurde durch die saisonale Abhängigkeit des Tourismussektors an der Algarve sowie durch die Weltwirtschaftskrise in den Folgejahren verstärkt.

Der Präsident des Algarve Hotels and Resorts Verband (AHETA), Elidérico Viegas, wurde konkreter und nannte verschiedene Gründe für den festgestellten Mangel an Wettbewerbsfähigkeit und verzögerten Wachstum in der Region. Einer sei der unzureichende Bildungsstand der Arbeitskräfte. Die Wirtschaft brauche endlich einen Schub, so dass mehr Arbeitsplätze im privaten Sektor geschaffen werden können, so Viegas.

João Guerreiro, Dekan an der Universität der Algarve in Faro, schloss mit den Worten, dass die Anzahl hoher Bildungsabschlüsse die Bedürfnisse der Wirtschaft widerspiegelten, ein hohes Maß an Wissen und Fachkenntnis aber auch genau die Macht des Einzelnen darstelle, sich einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen.

Noch richten die Medien ihr Hauptaugenmerk auf den Südosten Europas, doch muss auch Portugal damit leben, unter dem strengen Blick der Ratingagenturen und der mächtigen Entscheider in Brüssel, Berlin und Paris zu bestehen. Nicht nur die Regierung in Lissabon und die Entscheidungsträger in der Wirtschaft werden sich anstrengen müssen, um dem Land die Möglichkeit zu geben, den Anschluss an Europa halten zu können, auch die Bürger der Algarve müssen ihre Möglichkeiten erkennen und versuchen, die richtigen Impulse für eine Wiedererstarkung zu setzen.

 

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Donnerstag - 23.02.2012 - Algarve Regional

Parque Ribeirinho de Faro
Planungen für Baumaßnahmen konkreter

Mit dem Beginn der öffentlichen Ausschreibungen am letzten Freitag, den 16. Februar, gehen die geplanten Sanierungsmaßnahmen am Rande der Ria Formosa in Faro in die nächste Runde.


Die Ria am Rande von Faro bei Flut


Mit den Baumaßnahmen für den "Parque Ribeirinho de Faro" soll laut dem Willen der Stadtverwaltung im September begonnen werden. Das umzubauende Gelände zwischen dem Theater (Teatro Municipal) an der E.N.125, nur einen Sprung vom Einkaufszentrum Faro Shopping entfernt und dem Flughafenvorort Montenegro wird 16 Hektar groß sein und wird zwischen der Eisenbahnlinie und dem Flussläufen der Ria liegen.

Den Besuchern des neuen Parks im Nordwesten Faros soll einiges geboten werden: verschiedene Freizeiteinrichtungen inklusive Fitnessparcours und Kinderspielplatz, ausgeschilderte Pfade zwischen den Einrichtungen, ein Restaurantbereich sowie ein Amphitheater mit bis zu 350 Plätzen. Die Nähe zum benachbarten Shoppingcenter lässt auf genügend hohe Besucherzahlen hoffen.

Die Finanzierung ist zum größten Teil schon genehmigt: Zwei Drittel der Kosten in Höhe von fast 3 Millionen Euro werden vom EU-Fördertopf PRO Algarve beglichen, das letzte Drittel wird vom Land bzw. der Stadt übernommen.

 

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Mittwoch - 01.02.2012 - Politik & Wirtschaft

Sonnenenergie für die Algarve
Fertigstellung von drei Solarkraftwerken im Sommer 2012

Obwohl die Ratings für Portugal schlecht ausfallen und das Land arg unter dem Druck seiner finanziellen Situation zu leiden hat, werden auch positive Tendenzen sichtbar. Mit dem Bau von drei Solarkraftwerken an der Algarve in diesem Jahr zeigt Portugal einmal mehr sein starkes Umweltbewusstsein mit dem Bestreben, verstärkt auf die Ausnutzung und Umwandlung natürlicher Energien zu setzen.



Die von der portugiesischen Firma Martifer Solar gebauten Solarkraftwerke sollen genug Energie für 10.000 Familien erbringen und eine Einsparung von 15.000 Tonnen CO2 zur Folge haben. Die Gesamtleistung aller geplanten 142.000 Solarmodule, die auf einer Fläche von 65 Hektar installiert werden, beträgt nach Fertigstellung der Anlagen 30 Megawatt. Als Standorte der Anlagen wurden Silves, Albufeira und Loulé genannt. Allein die Anlage in Avalades im Bezirk Silves wird eine Leistung von 14 MW haben. An diesem Standort und auch in Ferreiras bei Albufeira sind die Arbeiten schon im vollem Gange, beide Anlagen sollen Anfang Juli ans Netz gehen, die Inbetriebnahme des Kraftwerks in Loulé ist für Ende September geplant.

Die Finanzierung des Projekts wird von der französischen Bank BNP Paribas durchgeführt. Martifer Solar erhofft sich zukünftig Investitionen ausländischer Geldgeber zur Stützung der Versorgung durch erneuerbare Energien. Das Unternehmen kann sich sicher sein, dass mit Blick auf den energiepolitischen Wandel, der vor knapp einem Jahr mit Fukushima begonnen hatte, noch einiges an Bewegung in diesen Markt kommen wird, trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation des Landes.

Gerade Portugal, das seit Jahren schon verstärkt auf Windenergie setzt, ist als Land mit kontinuierlicher und starker Sonneneinstrahlung prädestiniert für Solarenergie und zeigt einmal mehr sein Bestreben, ein bisschen unabhängiger vom schwankenden Öl- und Gasmarkt zu werden.

 

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Dienstag - 10.01.2012 - Sport Allgemein

Bundesligisten an der Algarve
Drei Fußballvereine im Winterlager

Schon oft war die Algarve in den letzten Jahren das bevorzugte Winterziel deutscher Bundesligavereine. 2012 sind es drei Fußballvereine, die das milde Wetter am Atlantik nutzen wollen, um die Kondition zu stärken und sich für die Rückrunde der Saison 2011/2012 warm zu machen.

Der 1.FC Köln arbeitet in Portimão an seinen physischen Fähigkeiten und möchte auch seine taktischen Möglichkeiten perfektionieren. Zaungäste aus dem Rheinland haben die Kölner Spieler schon gesichtet, im Le Méridien Penina Golf & Resort, wo sie zwischen dem 5. und 12. Januar untergebracht sind. Die Luxusanlage stellt für das Kölner Training ein Fußballfeld mit FIFA-Abmessungen sowie drei Golfplätzen zur Verfügung.


Bayer Leverkusen trainiert in Lagos


Auch Bayer Leverkusen, zweiter Verein aus dem Rheinland und Nachbarn der Kölner, weiß die klimatischen Bedingungen der Algarve um diese Jahreszeit zu schätzen. Laut Ömer Toprak, Abwehrspieler der Leverkusener, ist das Hotel, das Casacde Resort in Lagos an der westlichen Algarve, top – ebenso wie das Wetter und die Plätze. Bis zum 13. Januar bleibt Bayer in Lagos.

Hannover 96 bestätigt die Vorzüge der Algarve und residiert seit dem 4. Januar im Robinson-Club Quinta da Ria im Sotavento im Osten der Algarve, ganz in der Nähe von Vila Nova de Cacela. Ebenso wie in Lagos ist die Anlage von mehreren Golfplätzen umgeben, die in den trainingsfreien Zeiten von den Spielern gerne besucht werden.


Link: Urlaub machen im Penina Golf Resort - hier buchen!

 

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Freitag - 06.01.2012 - Algarve Regional

Zwei Tote an der Algarve
Deutsche stürzt von Klippen

Wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa bekannt gab, stürzte eine 36jährige Touristin aus Deutschland von der Steilküste an der Praia da Ingrina in den Abgrund. Vom Ehemann des Opfers informiert, konnten die zu Hilfe gerufenen Rettungskräfte die Frau nur noch tot bergen. Die Praia da Ingrina ist der westliche Nachbar der Praia do Zavial (ausgezeichnet als Traumstrand - wir berichteten) nur wenige Kilometer entfernt von Sagres an der Südwestspitze Portugals.

Die Rettungsmaßnahme, bei denen an diesem steilen und unwegsamen Stück der Felsküste neben Rettungsbotten auch ein Helikopter eingesetzt wurde, war eine gemeinsame Aktion der freiwilligen Feuerwehr aus Vila do Bispo und Rettungskräften aus Ferragudo. Ob Fremdverschulden vorlag oder es sich um einen tragischen Unfall handelte, konnte bislang noch nicht eindeutig geklärt werden.

Nur kurze Zeit später am Dienstag wurde wurde weniger Kilometer entfernt am Praia do Tonel, westlich von Sagres, eine männliche Leiche entdeckt. Sie lag zwischen den Felsen im Wasser und konnte erst am Nachmittag geborgen werden, da die Felsen hier bis zu sechzig Meter steil abfallen und der Wellengang zu stark war. Eine Vermisstenmeldung liegt den Behörden nicht vor, so dass die Angelegenheit der Polizei übergeben wurde.


Link: Die Strände im westlichen Barlavento
Link: Strände und Freizeit bei Algarve Live
Link: Algarve-Strände in der Bildergalerie

 

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